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Dieses Lokal hat hohes Potential, zum kulinarischen Lieblingsort der animal.fair Redaktion zu werden. Das Harvest – Untertitel „the vegetarian Bistrot“ – ist originell eingerichtet und verströmt eine freundliche und gemütliche Atmosphäre. Hier sitzt man gerne – auch länger – und dafür gibt es gute Gründe: Das Bistrot ist zugleich ein Café, in dem der Gast mit Laptop via Freewave auch einen Internetzugang hat. Der Kaffee wird selbstverständlich auch mit Sojamilch serviert. Und zum Kaffee gibt es wahrlich himmlische Mehlspeisen.

Die Autorin war so hingerissen, dass sie alle kosten musste. Jene Desserts, die sie nicht sofort, an Ort und Stelle verspeisen konnte, hat sie mit nach Hause genommen: Ob Tiramisu oder Tangerinencreme oder aber der Manderinen-Streuselkuchen, alle waren erstens köstlich und zweitens vegan. Fast alle Speisen im Harvest sind rein pflanzlich, einige vegetarische Ausnahmen gibt es beim Sonntags-Brunch, aber auch dort stehen veganer Schlagobers, „Nutella“, Donuts oder vegane „Vurst“ zur Auswahl.

Im Harvest läßt es sich aber nicht nur gemütlich länger sitzen: Wer nur ein schnelles Mittagessen will, ist hier ebenso richtig. Das immer frisch belieferte, kleine Buffet bietet alles für eine ausgewogene Ernährung mit guten, vollwertigen Zutaten. Am Abend werden die Gerichte des Tages serviert.

Außerdem gibt es alle paar Wochen eine Vernissage mit anschließender Ausstellung der Bilder. Zusätzliche Angebote: Schanigarten im Sommer, Take Away, Catering und Kochkurse.